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Ständerat will Streichung des AKW-Neubauverbot nicht an Bundesrat zurückweisen

Der Ständerat lehnt mit 28 zu 16 Stimmen die Rückweisung der Vorlage zur Aufhebung des AKW-Neubauverbots ab und folgt damit seiner Position aus der Frühlingssession. Damit stellt er sich gegen den Nationalrat, der Informationen zur Finanzierung neuer Kernkraftwerke verlangt. Der Bundesrat ...

Ständerat will Streichung des AKW-Neubauverbot nicht an Bundesrat zurückweisen
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Die Fakten: Der Ständerat lehnt es mit 28 gegen 16 Stimmen ab, die Vorlage zur Streichung des AKW-Neubauverbot an den Bundesrat zurückzuweisen. Damit stellt er sich deutlich gegen den Nationalrat, der gestern Montag die Rückweisung knapp beschlossen hat.

Warum das wichtig ist: Die kleine Kammer hat bereits in der Frühlingssession entschieden, dass sie den Gegenvorschlag des Bundesrats annimmt und damit das Verbot für den Bau neuer Kernkraftwerke streichen will. Dabei bleibt der Ständerat nun.

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Die Details:

Das heutige Votum von Albert Rösti (SVP): Der Energieminister bat den Ständerat, auf eine Rückweisung der Vorlage zu verzichten. Er stellte in Aussicht, dass der Bundesrat bis Ende Jahr auch ohne eine Rückweisung Informationen zur Finanzierung von AKW liefern würde. Der Rat folgte der Empfehlung von Rösti.  

Wie es weitergeht: Die Vorlage geht nun wieder zurück an den Nationalrat. Dessen Energiekommission tagt morgen früh. Das Plenum befasst sich noch diese Woche erneut damit.

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