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Niederländische Forscher machen reiche Menschen für Umweltschäden verantwortlich

Niederländische Forscher machen reiche Menschen für Umweltschäden verantwortlich
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Die Fakten: Forscher der niederländischen Universität Leiden rechnen in einer neuen Studie vor, dass die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung durch ihren Konsum einen Umweltschaden von 1,7 bis 5,7 Billionen Dollar pro Jahr verursachen.

Warum das wichtig ist: Klimaaktivisten beschuldigen sogenannte Superreiche regelmässig, durch ihren angeblich exzessiven Konsum der Erderwärmung Vorschub zu leisten. Ein Dorn im Auge sind ihnen etwa Privatflugzeuge und Luxusyachten. Die niederländischen Forscher hüllen solche Empörung nun in ein quasi-wissenschaftliches Gewand.

Das Zitat: «Einige wenige zehren grosse Teile des [Klima-]Budgets auf, während die Ärmeren unter den Folgen leiden.» («Spiegel» in einem Kommentar zur neuen Studie, 19. Juni 2026, siehe hier)

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Die Studie im Detail (siehe hier):

Zur Systematik: Der «Nebelspalter» hat versucht zu erfassen, wie die niederländischen Forscher auf die eindrücklichen Billionenschäden kommen:

Zum Vergleich: Schäden wegen Verlust der Artenvielfalt in der Schweiz (siehe hier):

Meine Einschätzung:

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