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Die AHV auf dem Weg in den Kollaps

Die AHV auf dem Weg in den Kollaps
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Finanzierung der 13. AHV-Rente bleibt unsicher, erste Auszahlung steht bevor und Mittel fehlen. Fehlende strukturelle Reformen und eine Erhöhung des Rentenalters gefährden die AHV auf langfristige Sicht. Compenswiss hat Liquiditätsreserven gebildet, reicht jedoch nicht für erforderliche Zusatzkosten. Bundesrat setzt auf kosmetische Anpassungen anstatt auf echte Reformen. Politische Verantwortung liegt bei bürgerlichen Politikern, die notwendige Änderungen blockieren.

Die Fakten: Die Finanzierung der 13. AHV-Rente hängt nach wie vor in der Luft. Dasselbe gilt für die langfristige Sicherung der AHV.

Warum das wichtig ist: Das wichtigste Sozialwerk der Schweiz, die AHV, befindet sich seit Jahren in einer strukturellen Schieflage. Dennoch hat das Volk mit der 13. AHV-Rente einen enormen Ausbau beschlossen, dessen Finanzierung alles andere als klar ist. Und dennoch verzichtet der Bundesrat in der Reform «AHV 2030» erneut darauf, eine strukturelle Reform, sprich eine Erhöhung des Rentenalters, zur langfristigen Sicherung des AHV vorzunehmen. Und die bürgerlichen Politiker tun nichts dagegen. So steuert die AHV mittelfristig auf den finanziellen Kollaps zu.