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Zeitgeistige Ideologie zeigt sich besonders stark in Kultur, Bildung und Medien. Kritik an der Unsitte von Veranstaltern, sich zwischen Künstler und Publikum zu drängen. Beispiel des Vorfalls mit John Eliot Gardiner, der fälschlicherweise der sexuellen Belästigung beschuldigt wurde. Medienberichte über den Vorfall zeugen von einem gesellschaftlichen Klima, das stark von ideologischen Vorurteilen geprägt ist. Hinweis auf Bachs eigene schwierige Persönlichkeit und die moralische Beurteilung seines Werkes im Kontext des heutigen Wokenismus.
Wo in unserer Gesellschaft treibt zeitgeistige Ideologie ihr Unwesen heute am buntesten? In der Politik? Nein, da sind immer auch die Gegengewichte vorhanden. In meiner Rangliste ungehemmten woken Treibens stehen Kultur, Bildung und Medien zuoberst.
Hier ein selbst erlebtes Beispiel, wie künstlerische Karrieren mit bizarren Anschuldigungen zerstört werden. Damit verbunden ein Aufruf an Kulturveranstalter, auf die Unsitte zu verzichten, sich zwischen Künstler und Publikum zu drängen, indem sie sich mit salbungsvollen Reden, Blumensträussen und anderen Gaben wichtig machen.
