Ganz knapp: →
Die Geburtenrate in der Schweiz beträgt 1,3 Kinder pro Frau, ein historischer Tiefpunkt. Ein Rückgang seit 1960 um nahezu 50%, wo die Rate bei 2,4 Kinder lag. Die für den Bevölkerungs-Erhalt notwendige Geburtenrate liegt bei 2,1 Kindern pro Frau. Ursachen für die sinkende Geburtenrate sind wahrgenommene Unsicherheiten und hohe zeitliche Belastungen. Die Generation Z ist geprägt von Depressionen und einem verstärkten Bedürfnis nach Sicherheit, was die Familiengründung hemmt. Der Einfluss des Smartphones und der digitalen Kommunikation wird als negativer Faktor genannt. Eine gottlose Kultur und der Verlust von Werten könnten zur Misere und einem Rückgang an Lebensfreude beitragen.
Die Fakten: Auf eine Frau kommen in der Schweiz 1,3 Kinder. Insgesamt ist die Geburtenrate im Westen zusammengebrochen.
Warum das wichtig ist: Machen wir uns nichts vor: Das ist ein demografischer Selbstmord einer ermatteten Zivilisation. Woran liegt es? An unserer gottlosen Kultur.
Wir Schweizer sterben aus, wenn es so weitergeht.
Inzwischen liegt die Geburtenrate so tief wie nie zuvor, worauf eine Studie der Swiss Life diese Woche hingewiesen hat:
- unsere Frauen haben im Schnitt noch 1,3 Kinder.
- 1960, kurz vor dem sogenannten Pillenknick, waren es 2,4, das kommt nahezu einer Halbierung gleich.