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Unsere Landwirtschaft ist eine sowjetische Planwirtschaft. Das müsste sie nicht sein. Das Beispiel Hess in Dürnten.

Unsere Landwirtschaft ist eine sowjetische Planwirtschaft. Das müsste sie nicht sein. Das Beispiel Hess in Dürnten.
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Die Landwirtschaft in der Schweiz wird zunehmend von Bürokratie und Regulierung geprägt. Der Bühlhof der Familie Hess in Dürnten ist ein Beispiel für eine erfolgreiche, unternehmerische Landwirtschaft. Bauern müssen täglich Tausende von Kontrollen einhalten, was ihre Selbstständigkeit einschränkt. Die Politik sollte den Landwirten mehr Freiheit und weniger Vorschriften gewähren, um Innovation und Profitabilität zu fördern. Die moderne Landwirtschaft nutzt Technologie und Automatisierung, um effizienter zu arbeiten und den Tieren ein gutes Leben zu bieten.

Die Fakten: Die schweizerische Landwirtschaftspolitik setzt zunehmend auf Regulierung, Direktzahlungen und Zölle.
Warum das wichtig ist: Bauern sind keine Staatsangestellten und keine Kinder, sondern Unternehmer. Das zeigt ein Hof im Kanton Zürich.

 

 

 

Ich hatte vergangene Woche das Glück, einen famosen Bauernbetrieb zu besuchen, den Bühlhof der Familie Hess in Dürnten. Dieser Ort liegt im Zürcher Oberland, und wenn man wie ich an einem sonnigen Tag hierher gerät, könnte man meinen, man hätte aus Versehen das Paradies gefunden:

  • Vor mir liegen grüne Wiesen, so grün, dass man sich kaum satt sehen kann, wenn man wie ich aus der Beton-Stadt kommt.
     
  • In der Ferne bauen sich die Schweizer Alpen auf, die im Dunst zwar flimmern, und doch wirken, als hätte man das Bild nur heute so arrangiert, damit ein Fotograf eine Postkarte machen kann.
     
  • Und natürlich treffe ich auf einen Hof, der sich als sauberer herausstellt als manch ein schweizerisches Wohnzimmer.