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Kriege sind historisch betrachtet oft der Normalfall, nicht die Ausnahme. Der Frieden in Europa nach 1945 wird als historische Ausnahme angesehen. Medien und Propaganda spielen eine zentrale Rolle in der Wahrnehmung und Rechtfertigung von Kriegen. Aktuelle Konflikte enden oft in brüchigen Waffenstillständen und nicht in stabilen Friedensverträgen. Die Schweiz nimmt eine neutrale Vermittlerrolle ein und bietet Infrastruktur für internationale Friedenskonferenzen. Negative Wahrnehmungen von Gewalt und Krieg werden durch moderne Medien und Algorithmen verstärkt. Die Geschichte verläuft nicht linear; gegenwärtige Krisen können auch neue Lösungen und Fortschritte hervorbringen.