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Modernisierung des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und Grossbritannien. Fokussierung auf Dienstleistungen, Digitalisierung und Fachkräfte-Mobilität. Gegenseitige Anerkennung von Normen statt verpflichtender Rechtsübernahme. Besserer Zugang zu Dienstleistungsmärkten und vereinfachte Investitionsbedingungen. Erleichterung des grenzüberschreitenden Datenverkehrs und reduzierter administrativer Aufwand. Geplante Roaming ohne Zusatzkosten und vereinfachte Einreise für Geschäftsreisende. Bisheriger bilateraler Handel von 58 Milliarden Franken, mit Wachstumserwartungen im Dienstleistungshandel. Wichtig für die Schweiz, insbesondere nach dem Brexit, um stabile Handelsbeziehungen zu sichern.
Die Fakten: Die Schweiz und Grossbritannien haben ihr Freihandelsabkommen grundlegend modernisiert. Im Zentrum stehen nicht Zölle, sondern Dienstleistungen, Digitalisierung und die Mobilität von Fachkräften – genau jene Bereiche, in denen beide Volkswirtschaften ihre Stärken haben.
Warum das wichtig ist: Das neue Freihandelsabkommen zeigt, wie Handel auf Augenhöhe funktioniert: nicht mit der Pflicht zur Übernahme von Recht, sondern mit der gegenseitigen Anerkennung von Normen.
O-Ton aus der Medienmitteilung: «Der Abschluss setzt zugleich ein geopolitisches Signal. Zwei bedeutende europäische Wirtschaftskräfte ausserhalb der Europäischen Union vertiefen damit ihre strategische Partnerschaft.»
