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Zürich ist für die Bürgerlichen eine Wüste Gobi. Nachbetrachtung zu den Wahlen in der grössten Stadt des Landes

Zürich ist für die Bürgerlichen eine Wüste Gobi. Nachbetrachtung zu den Wahlen in der grössten Stadt des Landes
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FDP erhöht Stimmenanteil, verliert jedoch ihren zweiten Sitz im Stadtrat. Përparim Avdili führte einen kreativen Wahlkampf, scheiterte aber an mangelnder Wählerunterstützung. Politische Landschaft in Zürich zeigt eine starke linke Prägung, mit 32,2% für die SP. Nur 6% der SP-Wähler stimmten für Avdili, während 68% der SVP-Wähler ihn unterstützten. Bildungspolitische Aspekte werden für eine Rückkehr der Bürgerlichen an die Macht entscheidend sein.

Die Fakten: Die FDP legt in den Zürcher Wahlen leicht zu, büsst aber ihren zweiten Sitz ein.
Warum das wichtig ist: Kein Trost, keine Ausrede, keine Rettung: Der Freisinn hat versagt.

 

 

 

Përparim Avdili, der einen aufwendigen, originellen Wahlkampf geführt hat, den der Werber David Schärer brillant entworfen hatte, war am vergangenen Sonntag vielleicht der traurigste Mann in Zürich. 

  • 3816 Stimmen fehlten, um in den Stadtrat zu kommen,
     
  • unendlich viele mehr: 29'509 Stimmen, um Stadtpräsident zu werden.