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SpaceX ist nach dem Börsengang eine der wertvollsten Firmen, und Elon Musk wird als erster Billionär bezeichnet. Journalisten zeigen sich oft skeptisch gegenüber Musks Reichtum und dessen Einfluss auf die Gesellschaft. Kritik am Kapitalismus und Neid sind häufige Themen in den journalistischen Reaktionen auf Musks Erfolge. Die Medien kämpfen mit einem Bedeutungsverlust, was deren kritische Haltung verstärken könnte. Der Artikel plädiert für eine optimistische Sicht auf Musks Beiträge zur Schaffung von Wohlstand.
Die Fakten: SpaceX ist nach ihrem Börsengang zu einer der wertvollsten Firmen der Welt aufgestiegen. Elon Musk geht – auf dem Papier – als erster Billionär in die Geschichte ein.
Warum das wichtig ist: Risiko! Grenzenlose Gier! Science-Fiction! Die Journalisten jammern, rümpfen die Nase, haben Bedenken. So schreibt man sich in die Irrelevanz.
Bloomberg News, ein angeblich wirtschaftsfreundliches Medium aus den USA, setzte früh den schlecht gelaunten Ton:
- «Elon Musk ist der weltweit erste Billionär. Theoretisch könnte er mit all dem Geld viel anfangen – etwa 68 US-Wahlzyklen finanzieren oder jeden Autohersteller in den USA, Europa und Japan kaufen.»