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Wie macht man Zürich noch hässlicher?

Wie macht man Zürich noch hässlicher?
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Vorschlag zur Nutzung von Waldflächen für den Wohnungsbau in Form von Baumhäusern. Idee, 10% des Waldes zu nutzen, um Platz für viele Menschen zu schaffen. Diskussion über Wohnungsnot in der Schweiz, besonders in städtischen Gebieten wie Zürich. Kritik an politischen Akteuren, die gegen Wohnraumprobleme protestieren, während sie selbst in großzügigen Wohnungen leben. Statistiken zeigen, dass es zwar Leerwohnungen gibt, die Nachfrage jedoch auf bestimmte begehrte Lagen fokussiert ist.

Kürzlich hat eine deutsche Kommunalpolitikerin angeregt, den Wald auf ihrem Stadtgebiet für den Bau von Baumhäusern zu nutzen. Mit der Nutzung von nur zehn Prozent des städtischen Waldes könne man so viele Leute unterbringen wie in einer konventionellen Wohnsiedlung.
Für mich persönlich wäre das nichts, ich habe Höhenangst. Aber als genereller Ansatz hat mich die Idee förmlich elektrisiert. Zumal die Schweiz zu einem knappen Drittel aus Wald besteht. Dazukommen noch die Berge, die aus meiner Sicht auch völlig ungenutzt und sinnlos herumstehen und höchstens als Entsorgungsstelle für Touristen mit Flip-Flops dienen.
Wahnsinn, welches Potenzial sich da eröffnet. Alle, die dauernd über die akute Wohnungsnot lamentieren, würde man künftig in ein Baumhaus irgendwo im Jura oder in einen Biwak auf dem Hohen Kasten verfrachten. Jammern tun ja sowieso meist Zürcher Studenten, und die kann man aus meiner Sicht gar nicht weit entfernt genug von der Zivilisation unterbringen.

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