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Wie ein unbequemer Klimaforscher fertiggemacht wurde

Wie ein unbequemer Klimaforscher fertiggemacht wurde
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Roger Pielke Jr. ist ein renommierter Wissenschaftler im Bereich der Klimapolitik und -forschung. Er wird für seine kritischen Ansichten zur Kommunikation von Klimawandelfolgen und Extremwetterereignissen angegriffen. In mehreren Phasen seiner Karriere wird er von Klimaktivisten, der Obama-Regierung und seiner eigenen Universität gemobbt. Pielkes Ruf leidet stark unter verleumderischen Vorwürfen, die sich später als falsch herausstellten. Er verlässt 2024 die University of Colorado Boulder und arbeitet nun für den Think Tank «American Enterprise Institute».

Die Fakten: In einem Interview mit dem Fernsehjournalisten John Stossel hat der amerikanische Umweltwissenschaftler Roger Pielke Jr. geschildert, wie er als Forscher sanktioniert wurde, weil seine Erkenntnisse der Klimalobby nicht passten (siehe hier und hier).

Warum das wichtig ist: Wer als Wissenschaftler in der Öffentlichkeit Aussagen macht, die nicht ins Narrativ des immer schlimmeren Klimawandels passen, muss sich warm anziehen. Die negativen Erfahrungen von Roger Pielke Jr. deuten darauf hin, dass in der Klimaforschung jeder gemobbt wird, der die Katastrophen-Warnungen relativiert.

Das Zitat: «Seine Geschichte bietet gruselige Einblicke in die Welt der Wissenschaft.» (Kommentar der deutschen «Welt» zu den Erfahrungen von Roger Pielke Jr., siehe hier)

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