Ganz knapp: →
Der Bundesrat plant eine Revision des Bankengesetzes, die große Banken zur vollständigen Eigenkapitalunterlegung ihrer Auslandstöchter verpflichtet. Dies könnte zur Abwanderung der UBS führen, was 34 Milliarden Franken Wertschöpfung und 6300 Arbeitsplätze kosten könnte. Die Steuerverluste durch diese Revision könnten bis zu 6,4 Milliarden Franken betragen. Der Bundesrat könnte auf eine Volksabstimmung drängen, während Bedenken über die Wettbewerbsfähigkeit der UBS wachsen. Frühere Erfahrungen zeigen, dass Bankenrettungen in der Vergangenheit für den Steuerzahler wenig bis gar keine Kosten verursacht haben.
Die Fakten: Der Bundesrat will grosse Banken zwingen, ihre ausländischen Töchter vollständig mit Eigenkapital zu unterlegen.
Warum das wichtig ist: Setzt sich der Bundesrat durch, ist die UBS weg – nicht heute, aber morgen. Selten hat der Bundesrat unser Land so fröhlich in den Ruin geführt.
Auf dem Spiel stehen:
- 34 Milliarden Franken, die wir im Zeitraum von 10 Jahren an Wertschöpfung verlieren würden, wie eine Studie von BAK Economics vorrechnet.
- Ferner etwa 6300 Arbeitsplätze.
- Steuereinnahmen im Umfang von bis zu 6,4 Milliarden Franken.
- Last but not least: die UBS, die letzte Schweizer Grossbank.