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Transsilvanische Synagogen sind unbewacht und offen zugänglich, im Gegensatz zu stark gesicherten Schweizer Synagogen. Klischees über Rumänien als gefährlich werden widerlegt; der Autor fühlte sich sicherer als in Basel. Rumänien ist kein klassisches Einwanderungsland, was zu einem Fehlen von importierten Konflikten führt. Antisemitismus ist in Europa weit verbreitet, aber die Migration zeichnet unterschiedliche Sicherheitslagen. Die Offenheit in Transsilvanien wirft Fragen zur Sicherheit und den Praktiken in westeuropäischen Städten auf.
Die Fakten: Auf einer kürzlichen Exkursion in Transsilvanien, Rumänien, besuchte ich in diversen Grossstädten Synagogen. Was mir sofort auffiel: Weit und breit keine Security. Jeder konnte nah ans Gebäude herankommen, teilweise sogar ohne grosse Hürden betreten.
Warum das wichtig ist: In der Schweiz findet man seit Jahren kaum noch eine Synagoge ohne Sicherheitsvorkehrungen. Hohe Zäune, Sicherheitspersonal, Kameras und kontrollierter Zutritt gehören längst zum Alltag jüdischer Gemeinden.
Warum dieser Unterschied?
