Ganz knapp: →
Die GPS lehnt Kernenergie und militärische Aufrüstung ab, trotz der Notwendigkeit für die Energieversorgung. Ursula von der Leyen bezeichnete den Ausstieg aus der Kernenergie als strategischen Fehler, was die Grünen ignorieren. Der Ständerat spricht sich für die Aufhebung des Kernenergieverbots aus, während die Grünen weiterhin dogmatisch bleiben. Globale Entwicklungen in der Kernenergie sind positiv, neue Technologien bieten hohe Sicherheitsstandards. Die Grüne Partei zeigt in der Sicherheitspolitik naiven Pazifismus und verweigert die Realität internationaler Konflikte. Die Grünen verlieren zunehmend an Unterstützung bei Wahlen und Sachabstimmungen.
Die Fakten: Die Grüne Partei der Schweiz (GPS) kämpft unverdrossen weiter gegen die Kernenergie wie auch gegen die Aufrüstung der Armee.
Warum das wichtig ist: Die GPS markiert mit diesen Stellungsbezügen einen hohen Grad an ideologischer Borniertheit. Es wird immer klarer, dass die Versorgungssicherheit mit Strom ohne Kernkraft auf Dauer nicht zu gewährleisten ist.
- Das hat inzwischen sogar die Partei die Mitte begriffen – und mit ihr der Ständerat.
- Die Grünen verweigern sich der Erkenntnis weiterhin.
- Und wer sich angesichts der aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen nach wir vor dem Pazifismus verpflichtet zeigt, wie dies die Grünen tun, belegt einfach nur, wie weltfremd er ist.