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Honegger stellt die Relevanz des Schweizer Kreuzes und anderer religiöser Symbole in der nationalen Identität und Geschichte in den Fokus. Er weist auf die tief verwurzelte christliche Prägung der Schweiz hin, die bis in die Spätantike zurückreicht und die Gesetze und Werte des modernen Staates mitgeprägt hat. Der Diskurs über „Cancel-Culture“ und das Ablehnen der eigenen Geschichte wird kritisch betrachtet; er fordert dazu auf, die eigene Herkunft zu kennen und zu schätzen. Honegger argumentiert, dass eine Abkehr von den eigenen Wurzeln zu kultureller Amnesie führt und dass die Anerkennung der Geschichte notwendig ist, um die nationale Identität zu stärken.
Von Willi Honegger, Pfarrer in Bauma ZH