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Reichelt identifiziert fünf Anzeichen, die auf einen sozialistischen Kurs der Klimaideologie hindeuten. Erstens: Politiker fordern umfassende Teilhabe, was zu staatlicher Steuerung und weniger individueller Freiheit führt. Zweitens: Langfristige Klimaziele rechtfertigen gegenwärtige staatliche Eingriffe, obwohl deren Nutzen erst in Jahrzehnten sichtbar sein soll. Drittens: Der Staat entscheidet, was das Beste für Bürger ist, anstatt individuelle Entscheidungen zuzulassen. Viertens: Subventionierungen und Zwang für unerwünschte Produkte deuten auf zentralisierte Marktlenkung hin. Fünftens: Kritiker der Klimapolitik werden als gefährlich dargestellt, was an vergangene autoritäre Strukturen erinnert.
Die Fakten: Julian Reichelt, Chefredaktor des deutschen Onlineportals «Nius», hat kürzlich in einem Podcast fünf «untrügliche Anzeichen» angeführt, warum die Netto-Null-Politik und der Klimaschutz in den Sozialismus führen (siehe hier).
Warum das wichtig ist: Vielen Protagonisten der Klimaideologie geht es gar nicht um den Schutz der Umwelt. Sie streben vielmehr einen sozialistischen Umbau der Gesellschaft an. Julian Reichelt hat in seiner bekannten Art, Missstände fadengerade zu benennen, die wahren Absichten vieler Klimaschützer entlarvt.
Das Zitat: «System change, not climate change!» (Schlachtruf der Klimaschützer)
