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US-Fussballnationalmannschaft teilt Preisgeld – ist das Lohngleichheit?

US-Fussballnationalmannschaft teilt Preisgeld – ist das Lohngleichheit?
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US-Männerteam scheidet im Achtelfinale der WM 2026 aus und erhält Preisgelder von 12 Millionen Franken. Preisgelder werden zwischen Männer- und Frauenteam geteilt, auch bei unterschiedlichen Leistungen. Ein Vergleich nach jahrelangen Kämpfen führte zu einer Einigung, die den Spielerinnen 20 Millionen Franken als Ausgleich zusichert. Bis 2028 erfolgt eine gleichmäßige Aufteilung der Preisgelder, unabhängig von der erbrachten Leistung. Die Einnahmen der Männer-WM 2022 betrugen 4,68 Milliarden Franken, während die Frauen-WM 2023 knapp 462 Millionen einbrachte. Kritik an der Umverteilung: Gleiche Aufteilung von Preisgeldern wird als sexistische Ungerechtigkeit angesehen.

Die Fakten: Die US-amerikanische Fussballnationalmannschaft ist bei der WM 2026 im Achtelfinale ausgeschieden. Die Spieler dürfen sich über Preisgelder in Höhe von rund 12 Millionen Franken freuen. Doch das Männerteam muss diesen Betrag brüderlich mit dem Frauenteam teilen.

Warum das wichtig ist: Die Umverteilung findet unter dem Deckmantel der Lohngleichheit («Equal Pay») statt – obwohl sie für mehr Ungerechtigkeit sorgt, indem leistungsabhängige Preisgelder unabhängig von Leistung umverteilt werden.

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