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Trumps unsinnige Aussagen zu Impfungen

Trumps unsinnige Aussagen zu Impfungen
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Donald Trump hat Impfempfehlungen für sechs Krankheiten zurückgezogen, darunter RSV und Rotavirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt die Impfungen aus medizinischer Sicht eindeutig. Trump bezeichnete Kombinationsimpfungen als „ziemlich tödlich“, jedoch gibt es keine Beweise, die seine Aussagen stützen. Der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus ist wissenschaftlich widerlegt; frühere Theorien basieren auf fehlerhaften Studien. Das Vorgehen von Trump wird als gefährlich für die Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung betrachtet.

Die Ausgangslage: US-Präsident Donald Trump hat entschieden, dass es in Amerika bei sechs von bisher 17 Krankheiten keine Empfehlung mehr für Impfungen von Kindern gibt. Zudem hat er sogenannte Kombinationsimpfungen als «ziemlich tödlich» bezeichnet. Er hat auch einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus hergestellt (siehe hier und hier).

Warum das wichtig ist: Impfungen gegen Kinderkrankheiten sind anerkannterweise eine der wichtigsten Errungenschaften in der Medizingeschichte. Es gibt wohl wenige Massnahmen, die einen so grossen gesundheitlichen Nutzen hatten. 2024 kam die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Schluss, dass Impfungen in den vorangegangenen 50 Jahren 154 Millionen Menschenleben gerettet haben (siehe hier). Doch hat Trump recht, wenn er von gefährlichen Nebenwirkungen spricht und darum auch einen Teil der Impfempfehlungen zurückzieht?

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