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Trump streckt die Waffen. Der Iran gewinnt. So wird man kein Staatsmann.

Trump streckt die Waffen. Der Iran gewinnt. So wird man kein Staatsmann.
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USA und Iran unterzeichnen ein „Friedensabkommen“ in Genf. Trump wird für seine Entscheidungen stark kritisiert; dies wird als Tiefpunkt seiner Präsidentschaft angesehen. Der Vergleich zu Margaret Thatcher zeigt, dass Trump im Gegensatz zur britischen Premierministerin keine strategische Ausdauer hat. Zugeständnisse an den Iran beinhalten die Aufhebung von Hafenblockaden und erleichterte Sanktionen, während der Iran keine Vorleistungen für die Atomverhandlungen erbringen muss. Trump's fehlende Geduld und sein Interesse an schnelleren Problemlösungen werden als Schwächen betrachtet, die ihn dazu verleiten, von Prinzipien abzuweichen.

Die Fakten: Am Freitag wollen die USA und der Iran in Genf ein «Friedensabkommen» unterzeichnen. Trump spricht von einem «Great Deal».
Warum das wichtig ist: Amerika hat kapituliert. Trump macht sich lächerlich. Das ist der Tiefpunkt seiner politischen Karriere.

 

 

 

 

Im März 1984 entschloss sich die mächtige Gewerkschaft der Bergarbeiter in Grossbritannien, die «National Union of Mineworkers» (NUM), zum Streik, um die Regierung daran zu hindern, 23 unrentable Kohlenminen zu schliessen.