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Andreas Glarner fordert eine Generalamnestie für Personen mit gefälschten Impf- oder Maskenzertifikaten. Er sieht die damaligen staatlichen Vorgaben als fehlerhaft und die strafrechtliche Verfolgung dieser Taten als unverhältnismäßig. Glarner betont, dass die Amnestie nicht das Verhalten legalisieren, sondern die Strafverfolgung aussetzen soll. Der SVP-Nationalrat deutet an, dass eine Aufarbeitung der Pandemie erforderlich ist, bei der auch die Verantwortlichen für die Maßnahmen zur Rechenschaft gezogen werden sollten.
Die Fakten: SVP-Nationalrat Andreas Glarner fordert eine Generalamnestie für alle Personen, die während der Corona-Pandemie gefälschte Impfzertifikate oder Maskendispensen beschafft, verwendet oder ausgestellt haben.
Warum das wichtig ist: Während der Corona-Pandemie war die Teilnahme am öffentlichen Leben an Impfstatus und Maskentragen geknüpft. Gerade die Maskenpflichten haben sich inzwischen aber bestenfalls als fragwürdig herausgestellt – gleiches gilt für die Behauptung, dass die Impfung vor Übertragung schütze.
