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US-Präsident Trump und Iran unterzeichnen eine Absichtserklärung zur Kriegsbeendigung. Abkommen enthält Sanktionserleichterungen und schwammige Zusagen zum iranischen Atomprogramm. Kampfhandlungen enden sofort, Seeblockade wird aufgehoben und Straße von Hormus wird geöffnet. Politiker warnen vor übermäßiger Euphorie und betonen ungelöste Probleme im Konflikt. Experten äußern Bedenken zur Zukunft des Abkommens und zur Legitimität des iranischen Regimes.
Die Fakten: Am Donnerstag haben US-Präsident Donald Trump und die Führung in Teheran eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges digital unterzeichnet. Aussenpolitiker im Bundeshaus sind sich einig: Es ist noch nicht der grosse Durchbruch.
Warum das wichtig ist: Trotz lautstarker Kritik am «Joint Comprehensive Plan of Action» (JCPOA) aus der Obama-Ära, steht Trump heute vor einem Iran-Deal, der auf Sanktionserleichterungen, Sicherheitsgarantien und äusserst schwammige Zugeständnisse im Bereich des iranischen Atomprogrammes hinausläuft.
