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Einführung einer Velovorzugsroute an der Sonneggstrasse mit Einbahnregelung für Autos und beidseitigem Veloverkehr. Aufhebung von mehr als der Hälfte der Parkplätze, was zu Umsatzrückgängen für lokale Betriebe führen könnte. Tankstelle „Scall“ rechnet mit Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent. Kritik von Unternehmern wegen unzureichender Einbindung in den Planungsprozess. Stadt betont Sicherheitsbedenken für Radfahrer und stellt öffentliche Interessen über die Bedenken der Unternehmer. Zweifel an der Umsetzbarkeit und Akzeptanz der ersten Velovorzugsrouten in Zürich.
Das ist passiert: An der Sonneggstrasse im Zürcher Kreis 6 soll eine «Velovorzugsroute» entstehen: Autos dürfen die Strasse künftig nur noch im Einbahnregime befahren, während Velos weiterhin in beide Richtungen verkehren. Mehr als die Hälfte der öffentlichen Parkplätze (65 von 124) sollen aufgehoben werden. Verantwortlich dafür ist SP-Stadträtin Simone Brander.
