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Elisabeth Baume-Schneider kritisiert die SVP für die Behauptung, dass Gewalt hauptsächlich von Migranten ausgehe. Sie sagt, dass die Überrepräsentation von Ausländern bei Gewaltdelikten im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil nicht überinterpretiert werden darf. Baume-Schneider betont, dass die Mehrheit der Tötungsdelikte im häuslichen Bereich von Schweizern verübt wird, was als Ablenkungsmanöver wahrgenommen werden kann. Sie fordert Lösungen zur Unterstützung von Opfern sexualisierter Gewalt und einen ehrlichen Umgang mit den damit verbundenen Wahrheiten.
Das ist passiert: Im «Blick»-Interview macht SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider brisante Aussagen zu häuslicher und sexualisierter Gewalt und unterstellt der SVP, Migration als «Ursache für alles Übel in der Gesellschaft» darzustellen.
- «Es stimmt nicht, dass Gewalt nur von Migranten oder von Personen aus armen Verhältnissen ausgeht.»
- «Zu sagen, dass häusliche Gewalt oder sexualisierte Gewalt ein Problem der ausländischen Bevölkerung ist, ist falsch.»
- «Die SVP spielt die Migrationskarte und stellt Zuwanderung als Ursache für alles Übel in der Gesellschaft dar – dem ist objektiv nicht so.»
