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So bunt treiben es die Velorowdies

So bunt treiben es die Velorowdies
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Viele Verkehrsteilnehmer haben den Eindruck, dass Velofahrer Verkehrsregeln systematisch missachten und sich riskant verhalten. Die Zahl der Velounfälle steigt, was andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger, gefährdet. Studien zeigen, dass über 60% der Velofahrer bei Rotlicht fahren und Verkehrsregeln missachten. Gründe für Regelverstöße sind das Gefühl geringer Gefahren, mangelnde Kontrollen und das Gefühl moralischer Überlegenheit. Politische Unterstützung und gesellschaftliche Wahrnehmung führen zu einem hohen Selbstwertgefühl unter Velofahrern, was die Regelbefolgung beeinträchtigt.

Die Ausgangslage: Viele Verkehrsteilnehmer, insbesondere Autofahrer und Fussgänger, haben den Eindruck, dass viele Velofahrer systematisch die Verkehrsregeln missachten und als eine Art Rowdies auf den Strassen unterwegs sind.

Warum das wichtig ist: Die Zahl der Velounfälle steigt. Rücksichtslose Velofahrer gefährden aber nicht nur sich selbst, sondern auch Fussgänger und andere Fahrradfahrer. Autofahrer kommen zwar physisch selten zu Schaden, können aber finanziell und psychisch erheblich belastet werden, wenn sie bei einem Unfall involviert sind, der von Velofahrern verursacht wird. Doch stimmt es wirklich, dass viele Velofahrer auf die geltenden Verkehrsregeln pfeifen?

Das Zitat: «Der viel beklagte Rüpel-Radler ist nicht nur ein Klischee.» («Spiegel» im Juni 2026, siehe hier)

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