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SFL-Chef Claudius Schäfer, Zuwanderungs-Blutgrätscher

SFL-Chef Claudius Schäfer, Zuwanderungs-Blutgrätscher
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Die SFL warnt, dass die "Nachhaltigkeits-Initiative" die Personenfreizügigkeit gefährden und erhebliche Auswirkungen auf Schweizer Profiklubs haben könnte. CEO Claudius Schäfer hebt hervor, dass eine Kündigung die Kaderplanung und internationale Wettbewerbsfähigkeit erschwert. EU- und EFTA-Staatsangehörige würden nicht mehr wie Schweizer behandelt werden, was die Anzahl der Ausländer auf dem Platz beschränken würde. Der Artikel kritisiert, dass die SFL die Ausländerbeschränkung selbst beschlossen hat und an der bisherigen Praxis festhalten könnte. Es wird ausgeführt, dass auch ohne Zuwanderung Schweizer Vereine konkurrenzfähig sein können. Die SFL könnte die Regelung leicht anpassen, um die Auswirkungen der Initiative abzumildern.

Das ist passiert: Im «Blick» warnt die Swiss Football League (SFL) in der Person von CEO Claudius Schäfer vor der «Nachhaltigkeits-Initiative»: Demnach hätte eine Kündigung der Personenfreizügigkeit «potenziell erhebliche Auswirkungen auf die Schweizer Profiklubs», erklärt der 54-Jährige. «Für die Klubs würde dies die Kaderplanung, Transferprozesse und teilweise auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit massiv erschweren.»

Das Abkommen erleichtere EU- und EFTA-Staatsangehörigen den Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt – auch für Fussball-Profis. Überdies hätte eine Kündigung zur Folge, dass EU- und EFTA-Staatsangehörige in der Liga nicht mehr wie Schweizer behandelt würden, sagt Schäfer. Neu würden Spieler aus diesen Ländern unter die Beschränkung fallen, dass maximal fünf Nicht-EU-Ausländer auf dem Platz stehen dürfen.

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