Ganz knapp: →
Mehr als die Hälfte der Schüler kann nach neun Schuljahren nicht fehlerfrei schreiben. 42 % sind im Rechnen nicht ausreichend. Über ein Drittel hat Schwierigkeiten, gelesene Texte zu verstehen. Kritik an der Schulpolitik: Verantwortung wird mehrheitlich externen Faktoren zugeschrieben. Inklusion von Lernschwachen verursacht sinkende Leistungsniveaus. Steigende Lehrerlöhne sollen vor allem für organisatorische Aufgaben aufgewendet werden. Einführung neuer Lehrfächer, während grundlegende Kompetenzen vernachlässigt werden. Jugendliche zeigen Defizite in sozialem Verhalten und Disziplin trotz besserer Noten in sozialen Kompetenzen.
Die Leistungen der Schule in der Schweiz sind ungenügend: Nach neun Schuljahren kann mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler in der Schweiz nicht fehlerlos schreiben, 42 Prozent nicht genügend gut rechnen, und über ein Drittel kann einen Text nicht verstehen, den man gelesen hat.
Das ist eine Bildungskatastrophe! Lehrbetriebe müssen ihren «Stiften» während zwei bis drei Stunden pro Woche Nachhilfe im Lesen, Schreiben und Rechnen erteilen. Hören wir jetzt endlich selbstkritische Töne aus dem Bildungswesen, notabene einem der teuersten der Welt? Denkste!
