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Rubén Vargas erzielt den entscheidenden Penalty im WM-Achtelfinal gegen Kolumbien. Die Schweiz erreicht zum ersten Mal seit 1954 den WM-Viertelfinal. Vargas wird für seine Nerven und seine Glaubensüberzeugungen gelobt. Der Spieler ist Mitglied der Freikirche ICF und der Organisation "Fussball mit Vision". Sein Vater stammt aus der Dominikanischen Republik, die Mutter hat italienische Wurzeln. Vargas ist Profi beim FC Sevilla und hat eine Lehre zum Flachmaler abgeschlossen.
Das ist passiert: Rubén Vargas verwandelt den entscheidenden Penalty im WM-Achtelfinal gegen Kolumbien – die goldene Generation des Schweizer Fussballs schreibt Geschichte und zieht zum ersten Mal seit 1954 in einen WM-Viertelfinal ein. Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin bezwingt die körperbetonten «Cafeteros» nach einer umkämpften Partie auf Augenhöhe mit Disziplin, mentaler Stärke und der nötigen Prise Glück.
