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Rot-grüne Parteispitzen zur Hitze: Viel geredet und nichts gesagt

Rot-grüne Parteispitzen zur Hitze: Viel geredet und nichts gesagt
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Medienkritik am angeblichen "Rechtsruck" zeigt, dass SP und Grüne viel Platz in großen Zeitungen bekommen haben. Cédric Wermuth thematisiert Hitze, verwickelt sich aber in theoretische Konzepte und stellt es als Ursache von Gewalt und sozialen Problemen dar. Mattea Meyer plädiert für mehr finanzielle Unterstützung aus dem Bundeshaushalt, statt direkte Lösungen für Hitzeprobleme anzubieten. Lisa Mazzone fokussiert auf den Klimaschutz und lehnt Klimaanlagen ab, was die menschlichen Bedürfnisse ignoriert. Die Stadt Zürich sensibilisiert Bürger vor Hitze, doch das praktische Engagement bleibt aus.

Zwar reden sie gerne von einem «Rechtsruck» der schweizerischen Medien, SRG inklusive. Doch seitdem die kümmerlichen einstigen SP-Zeitungen eingegangen sind, kommen sie in den angeblich so rechten Medien ausführlicher zu Wort als viele ihrer bürgerlichen Kollegen.

Cédric Wermuth, Mattea Meyer, Lisa Mazzone: Gleich dreimal räumten Tages-Anzeiger und NZZ diese Woche den Parteispitzen von SP und Grünen ganze Zeitungsseiten für ihre Vorwahlpropaganda ein. Über Hitze wurde viel geredet – aber wenig gesagt.

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