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Am 11. Oktober fanden gewaltsame Auseinandersetzungen in Bern im Rahmen einer Pro-Palästina-Demonstration statt. Der Vorfall beinhaltete Brandanschläge und verletzte Polizisten. Sacha Wigdorovits betrachtet die Proteste als Angriffe auf Israel und Juden. Er setzt sich für die Bekämpfung von Falschinformationen und Antisemitismus ein. Themen wie Geschichtsklitterung und die Untätigkeit der UNO werden angesprochen.
Am 11. Oktober verwandelte sich Bern in ein Schlachtfeld: Brandanschläge auf Restaurants, verletzte Polizisten, Parolen voller Hass. Die Pro-Palästina-Demonstration hinterliess Spuren – und Fragen.
Für Sacha Wigdorovits, Gründer des Vereins Fokus Israel und Nahost, steht fest: Diese Proteste sind längst keine politischen Kundgebungen mehr, sondern Angriffe auf Israel – und auf Juden. Darum kämpft er mit Fakten gegen Falschbehauptungen, gegen Geschichtsklitterung – und gegen das Schweigen. Im Gespräch spricht er über den neuen Antisemitismus, über die blinden Flecken der Linken und über die Untätigkeit der UNO.