Ganz knapp: →
Der Mord an Charlie Kirk und die Proteste in England verdeutlichen die Fragilität der Demokratie. In der Schweiz sind über 37 Prozent der Bevölkerung dafür, missliebige Parteien vom demokratischen Prozess auszuschließen. Es herrscht eine zunehmende Intoleranz gegenüber anderen Meinungen und eine Verrohung des politischen Diskurses.
Der Mord an Charlie Kirk und die Massenproteste in England legen die Bruchstellen unserer Demokratie schonungslos offen. Offensichtlich hat unsere Gesellschaft verlernt, andere Meinungen auszuhalten – geschweige denn, mit ihnen zu streiten. Auch in der Schweiz mehren sich beunruhigende Signale: Laut einer neuen Umfrage sind über 37 Prozent der Bevölkerung dafür, eine missliebige Partei vom demokratischen Prozess und aus der öffentlichen Debatte zu verbannen. Stephanie Gartenmann und Camille Lothe sprechen darüber, warum wir kurz davorstehen, das Fundament der Demokratie preiszugeben.