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Das Stimmrecht kennt keine Altersgrenze – sollte es?

Das Stimmrecht kennt keine Altersgrenze – sollte es?
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Durchschnittsalter der Abstimmenden wird in den 2030ern über 60 Jahre liegen. Politische Machtverschiebung zu älteren Wählern. Vorschläge zur Aufwertung junger Stimmen oder Entzug des Wahlrechts für Ältere. Diskussion über die Einführung einer „Altersguillotine“ für die direkte Demokratie.

Stimmen bis zum letzten Atemzug

Schon Mitte der 2030er-Jahre dürfte das Durchschnittsalter der Abstimmenden über 60 Jahre liegen. Die politische Macht verschiebt sich – still, aber stetig – zu den Älteren. Was tun? Junge Stimmen aufwerten? Alten das Wahlrecht entziehen? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe sprechen über die Ideen zweier Politikwissenschaftler – und fragen: Braucht es eine Altersguillotine für die direkte Demokratie?