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Ohne Zuwanderung kann das christliche Erbe der Schweiz nicht erhalten bleiben

Ohne Zuwanderung kann das christliche Erbe der Schweiz nicht erhalten bleiben
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Die katholische Kirche in der Schweiz benötigt zunehmend Priester aus dem Ausland, insbesondere aus Indien, Polen und Nigeria. Der Anteil der ausländischen Priester variiert stark zwischen den Bistümern; in St. Gallen machen sie 47% aus, in Chur nur 21%. Zuwanderer stärken nicht nur den Klerus, sondern bringen auch eine wachsende Vielfalt an Gläubigen mit, die das religiöse Leben prägt. Trotz Herausforderungen wie Sprachbarrieren und unterschiedliche kirchliche Strukturen überwiegen laut Bistum Chur die Vorteile der kulturellen Vielfalt. Die Entwicklung zeigt sich auch bei anderen christlichen Konfessionen, die eigene Gemeinden aufbauen, was das christliche Erbe in der Schweiz weiter erhält.

Die Fakten: Die katholische Kirche ist zunehmend auf ausländische Priester angewiesen, insbesondere aus Indien, Polen und Nigeria. Gleichzeitig ist der Anteil zugewanderter Kirchenmitglieder steigend. Einwanderer prägen auch bei anderen christlichen Konfessionen das gläubige Leben.

Warum das wichtig ist: Weil die hiesige Bevölkerung zunehmend dem Christentum den Rücken zukehrt, droht das christliche Erbe unseres Landes unweigerlich zu verblassen. Dank Gläubigen und Priestern aus dem Ausland ist der Fortbestand von Tradition und Glaubensgut dennoch gesichert.

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