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Nanny State: Nein zum Cervelat- und Feuerwerksverbot

Nanny State: Nein zum Cervelat- und Feuerwerksverbot
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Abstimmung über die Ernährungsinitiative am 27. September 2026 und die Feuerwerksinitiative am 29. November 2026. Ernährungsinitiative verlangt 70% inländische Lebensmittelproduktion und weniger tierische Produkte. Kritiker sehen einen zunehmenden Einfluss des Nanny State, der individuelle Freiheiten einschränkt. Feuerwerksinitiative entmündigt Gemeinden und überträgt Entscheidungen an staatliche Beamte. Aufruf zur Ablehnung beider Initiativen, um Lebensqualität und Freiheit zu bewahren.

In wenigen Tagen, am 27. September 2026, stimmen wir über die Ernährungsinitiative ab, und nur zwei Monate später, am 29. November, über die Feuerwerksinitiative. Über beiden Initiativen weht der Hauch des Nanny State. Der Hauch eines Staates, in welchem Beamte wie Gouvernanten im Detail vorschreiben, was wir in unserem Alltag noch tun dürfen und was wir zu unterlassen haben, eines Staates, der unser Leben immer mehr durchdringt und lenkt.

Die Ernährungsinitiative verlangt, dass mindestens 70 Prozent unserer Lebensmittel aus dem Inland stammen müssen und dass die Bauern weniger tierische und mehr pflanzliche Lebensmittel produzieren. Wie im Kommunismus würde damit künftig der Staat steuern, was auf unseren Äckern produziert wird, was noch importiert respektive nicht mehr importiert werden darf, was es in den Läden noch zu kaufen gibt und was auf unsere Teller kommt. Eine grauenhafte Vorstellung, bei welcher es jeder freiheitlichen Seele in diesem Land den Magen umdreht.