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AKW-Gegner argumentieren, dass Kernkraftwerke unflexibel sind und sich nicht gut mit erneuerbaren Energien kombinieren lassen. Der moderne Reaktor AP1000 kann seine Leistung innerhalb eines breiten Spektrums (30-100%) regulieren und benötigt nur kurze Zeit zur Anpassung. Es gibt bereits mehrere AP1000-Reaktoren in Betrieb, die als Beispiel für modernisierte Kernkraftwerke dienen. Die Entwicklung moderner Kerntechnologien wird oft von Atomgegnern nicht anerkannt, die an veralteten Vorstellungen festhalten.
Die Ausgangslage: AKW-Gegner führen regelmässig an, Kernkraftwerke seien unflexibel und darum ungeeignet als Ergänzung zu den erneuerbaren Energien.
Warum das wichtig ist: Wind- und Solaranlagen speisen unregelmässig und wetterabhängig Strom ins Netz. Um die Schwankungen auszugleichen, sind Kraftwerke gefragt, die in ihrer Leistung möglichst schnell und stark regulierbar sind. Doch stimmt die Behauptung, dass diese Eigenschaft Atomkraftwerken fehlt?
