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«Fauda» Staffel 5 handelt von den Folgen des Hamas-Massakers vom 7. Oktober und wird in vielen Länder als erfolgreich wahrgenommen. Die Serie läuft in 43 Ländern in den Top Ten, inklusive muslimischer Staaten wie Libanon und Jordanien. Sie beleuchtet das kollektive Trauma der israelischen Bevölkerung und zeigt die Sichtweise der Betroffenen. Im Gegensatz dazu verstärkt der Dokumentarfilm «NAZA» einseitige Narrative gegen Israel, erhält jedoch nur begrenzte Aufmerksamkeit außerhalb von Filmfestivals. «Fauda» fördert das Verständnis für Israel und dessen Gesellschaft, besonders im Kontext der westlichen Medienberichterstattung.
Die Fakten: Auf der Streaming-Plattform Netflix läuft derzeit die fünfte Staffel der israelischen Serie «Fauda». Darin geht es um die Mitglieder einer Kommandoeinheit der israelischen Armee, die mit dem Geheimdienst Schin Bet zusammenarbeitet.
Warum das wichtig ist: Nichts trägt im Westen und in der arabischen Welt mehr zum Verständnis für den jüdischen Staat und dessen Bevölkerung bei als diese Serie und insbesondere die jetzige Staffel. Viel Lärm um nichts ist demgegenüber die Aufregung um den anti-israelischen Dokumentarfilm «NAZA».
Derzeit illustriert der israelische Dokumentarfilm «NAZA», dass auch die heutige Generation von Filmemachern und -macherinnen die Kunst der Manipulation bestens beherrscht. Der Film zeigt anhand von 24 anonym geführten Interviews mit (angeblichen?) Soldaten und Offizieren der israelischen Verteidigungsstreitkräfte IDF, wie die israelische Armee bei ihrem Kampf gegen die Terrororganisation Hamas im Gaza-Krieg zivile Opfer in Kauf genommen hat.
