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Merz: Er kann es nicht.

Merz: Er kann es nicht.
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Friedrich Merz bleibt trotz der schwersten Wahlniederlage seiner Partei im Amt. Hohe Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt widerlegt die Annahme von Politikverdrossenheit. Rund 44 Prozent der Wähler unterstützen die AfD, was die Zufriedenheit mit der CDU in Frage stellt. Merz wird als unbegabter Rhetoriker wahrgenommen, der die Wähler nicht versteht und deren Sorgen ignoriert. Eine tiefgreifende Reform ist notwendig, um die Wähler zurückzugewinnen und die CDU vor weiterem Verlust zu bewahren.

Die Fakten: Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz tritt nicht zurück. Obschon er die «schwerste Wahlniederlage» seiner CDU einräumt.
Warum das wichtig ist: Merz muss nicht gehen. Aber er sollte gehen.

 

 

 

 

Wenn in Deutschland da und dort die Klage aufkommt, die Politikverdrossenheit nehme zu, dann hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt das Gegenteil bewiesen:

  • Die Wahlbeteiligung lag so hoch wie selten zuvor (78 Prozent).
     
  • Und die Wähler schlugen die Empfehlungen der Herrschenden in den Wind. Obwohl sie gewarnt waren, entschieden sich rund 44 Prozent für die verbotene Partei, als ob es sich um ein Laster handelte, das heimlich betrieben doch Freude macht.