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Marionna Schlatter, unbeabsichtigte Atomkraft-Freundin

Marionna Schlatter, unbeabsichtigte Atomkraft-Freundin
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Marionna Schlatter fragte nach Krebsfällen in der Nähe von Kernkraftwerken, es wurden keine gefunden. Baume-Schneider erklärte, dass die Strahlungsniveaus rund um die AKW sehr niedrig sind und kein nachweisbares Krebsrisiko darstellen. Die aktuellen Werte zeigen nur einen Bruchteil der natürlichen Strahlenexposition auf. Schlatter könnte ihren "Heldenstatus" verlieren, wenn sie sich wieder gegen die Atomkraft positioniert.

Das ist passiert: Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter (ZH) wollte von SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider wissen, wie viele strahleninduzierte Krebsfälle in der Umgebung von Kernkraftwerken in der Schweiz jährlich auftreten. Die Antwort überrascht nicht: Kein einziger.

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