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Linksextreme aus Deutschland stürmen Kompass-Kongress

Linksextreme aus Deutschland stürmen Kompass-Kongress
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Der Kompass-Kongress in Dübendorf musste wegen einer Störaktion von linksextremen „Klima-Aktivisten“ unterbrochen werden. Aktivisten stürmten die Bühne, verletzten einen Sicherheitsmitarbeiter und vermittelten hitzige Botschaften gegen Gantner. Alfred Gantner beantwortete den Angriff, indem er auf sein soziales Engagement und die Spende von 80% seines Vermögens an Stiftungen hinwies. Die Extremisten stammen offenbar aus der Organisation „Drop Kollektiv“, die bereits in der Vergangenheit für Störungen bei verschiedenen Veranstaltungen bekannt ist. Der Vorfall wird als eine Machtdemonstration gegen die offene Gesellschaft betrachtet, die den Dialog und die Demokratie untergräbt.

Die Fakten: Der Kompass-Kongress am Mittwochabend in der ausgebuchten «The Hall» in Dübendorf im Kanton Zürich musste wegen einer linksextremen Störaktion unterbrochen werden: Rund ein Dutzend selbst ernannter «Klima-Aktivisten» verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Bühne und lieferte sich ein Handgemenge mit dem Sicherheitsdienst – dabei wurde ein Angestellter verletzt.

Warum das wichtig ist: Die Aktion unterbrach den bisher grössten Politanlass des Jahres: Mehr als 1700 Interessierte haben ihr hart verdientes Geld und ihre Freizeit geopfert, um friedlich Referaten und Diskussionsrunden über die EU-Rahmenverträge zu lauschen.

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