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Kompass/Europa ruft, 1700 Leute kommen. Und 13 Klimaaktivisten. Analyse eines narzisstischen Protests.

Kompass/Europa ruft, 1700 Leute kommen. Und 13 Klimaaktivisten. Analyse eines narzisstischen Protests.
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13 Klimaaktivisten störten eine Veranstaltung in Dübendorf. Sie beschuldigten Alfred Gantner, mit Donald Trump Geschäfte zu machen. Die Aktivisten setzten sich gewaltsam durch und verletzten einen Sicherheitsmann. Ihr Auftritt und Verhalten hinterfragen die Grenzen des demokratischen Protests. Gantner blieb ruhig und versuchte, den Dialog mit den Aktivisten zu suchen. Das "Drop Kollektiv" sieht sich als Propheten gegen den Klimawandel, äußert jedoch aggressive Protestformen.

Die Fakten: 13 «Klimaaktivisten» stören in Dübendorf eine Veranstaltung von Kompass/Europa. Gegen 1700 Leute buhen sie aus.
Warum das wichtig ist: 13 Leute glauben, sie müssten sich nicht an die Demokratie halten. Sie lieben Gewalt. Sie lieben sich. Das ist keine Klimapolitik, sondern Narzissmus.

 

 

 

 

Zuerst meinte ich, es handelte sich um eine besonders kreative Inszenierung des Veranstalters, linke Protestkultur als Gag für ein rechtes Publikum:
Kaum hatte die Podiumsdiskussion auf der Bühne begonnen, – Unternehmer und Politiker beschäftigten sich mit der Zukunft der EU, Alfred «Fredy» Gantner moderierte –, kam auf der Seite der Bühne Unruhe auf, und ein paar junge, düster gekleidete Leute schrien und tobten. Im Publikum breitete sich eine gewisse Ratlosigkeit aus, offenbar erging es manchen wie mir. Als dann aber die Sicherheitskräfte herbeieilten, wurde mir klar, dass es ernst galt.

  • Die Klimajugend ist verärgert.