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Klimanotstand ade – erste Städte und Gemeinden kehren zum Normalzustand zurück

Klimanotstand ade – erste Städte und Gemeinden kehren zum Normalzustand zurück
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Mehrere Städte in Kanada, Großbritannien und Australien haben den Klimanotstand zurückgenommen oder diskutieren dies. Calgary war die erste große kanadische Stadt, die den Notstand aufhob, da er als symbolisch und nicht hilfreich für Klimaschutzfördermittel angesehen wurde. In Großbritannien hat die rechtsgerichtete Partei Reform UK den Klimanotstand in vielen ihrer Gemeinden beendet, während in Australien einige Räte ähnliche Entscheidungen getroffen haben. In der Schweiz bleibt der Klimanotstand bisher unangetastet, aber es wird erwartet, dass Rücknahmen auch hier in Zukunft möglich sind. Eine offizielle Rücknahme des Klimanotstands ist oft eine Folge von politischen Veränderungen und weniger ein Zeichen von Fortschritt in der Klimapolitik.

Die Fakten: Vor einigen Jahren haben Städte und Gemeinden reihenweise einen sogenannten Klimanotstand ausgerufen, um rascher auf die Erderwärmung reagieren zu können. Doch nun haben erste Städte und Kommunen in Kanada, Grossbritannien und Australien den Notstand offiziell wieder zurückgenommen. Das neueste Beispiel ist die kanadische Millionenstadt Calgary.

Warum das wichtig ist: Mit der Behauptung, es herrsche ein Notstand, wollte die Klimabewegung die Netto-Null-Politik durchzwängen. Inzwischen ist dieser Schwung aber mehr als verloren gegangen.

Das Zitat: «Wir brauchen weder ein Etikett noch eine symbolische Geste, um Gutes zu tun.» (Landon Johnston, Stadtrat von Calgary, der den Antrag auf Streichung des Klimanotstands eingebracht hatte, siehe hier)

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