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Jon Pult: «Die SRG zu schwächen, wäre ein Fehler»

Jon Pult: «Die SRG zu schwächen, wäre ein Fehler»
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Pult sieht die SRG als wichtigen Faktor gegen Fakenews und kritisiert den Zeitpunkt der Initiative inmitten einer Medienkrise. Er argumentiert, dass die Schwächung der SRG das einzige Medienhaus, das in allen vier Landessprachen berichtet, benachteiligen würde. Die Initiative würde 800 Millionen Franken aus dem Mediensystem entziehen und Geld an ausländische Tech-Konzerne abführen. Pult stellt fest, dass die politische Ausrichtung der Journalisten der SRG weniger relevant ist als die Ausgewogenheit der Berichterstattung. Er verteidigt die Abgabe durch Unternehmen als unproblematisch. Pult betrachtet die Individualbesteuerung als fair, um die verfassungswidrige Heiratsstrafe zu beseitigen und eine Gleichbehandlung unabhängig vom Zivilstand zu gewährleisten.

Der Bündner SP-Nationalrat über die SRG-Initiative, die Medienkrise und weshalb er findet, es sei falsch die SRG zu schwächen. Die Individualbesteuerung findet Pult fair, weil eine Mehrheit vom Systemwechsel profitiere.