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Jason Arday – ein betrogener Betrüger

Jason Arday – ein betrogener Betrüger
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Jason Arday wurde als jüngster Professor an der Elite-Universität Cambridge ernannt. Er wurde wegen zahlreicher Plagiate und gefälschter Lebensgeschichten unter Druck gesetzt. Der Fall wirft ein Licht auf den Einfluss der Critical Race Theory in der akademischen Welt. Seine Geschichte offenbart strukturelle Probleme in der Antirassismus-Diskussion und Kritikunterdrückung in der Wissenschaft. Der Skandal hat weitreichende Folgen für den Ruf von Universitäten und die Integrität akademischer Arbeit.

Es ist eine Geschichte, so unglaublich und bizarr, dass man sie erst einmal für eine Zeitungsente hält: Ein schwarzer Flunkerer und akademischer Hochstapler schafft es mit 37 Jahren, an einer der angesehensten Universitäten der Welt, in Cambridge, zum jüngsten Professor gewählt zu werden. Bis sein akademisches Kartenhaus aus unzähligen Plagiaten in sich zusammenfällt und er zurücktreten muss.

Eine Woche nach seinem Rücktritt ist er tot – die Londoner Polizei, die ihn leblos in seiner Wohnung vorfand, sieht keine Fremdeinwirkung. Jason Arday hat höchstwahrscheinlich Selbstmord begangen.

Jason Arday war nicht nur Verkünder, sondern auch Opfer einer blind antirassistischen, in Wahrheit antiweissen Ideologie namens Critical Race Theory, die nicht nur in den USA – wo sie herkommt – sondern auch hierzulande von staatlich geförderten Institutionen und an Universitäten vertreten wird: Auch die Schweiz sei von «strukturellem Rassismus» durchtränkt, behaupten Schweizer Antirassismus-Fachstellen und -Kommissionen.

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