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Die ETH Zürich untersucht extraterrestrisches Leben durch ein Weltraumteleskop-Konzept. Der Autor glaubt an die Existenz von ausserirdischem Leben und sieht dies auch bei seinen Mitmenschen. Er beschreibt verschiedene „weltfremde“ Charaktere in seiner Umgebung, die er als eigene Art von Aliens betrachtet. Am Ende fragt er, ob nicht vielleicht er selbst der Ausserirdische ist, der sich unter den anderen verloren hat.
Science statt Science-Fiction: Da Erich von Dänikens Thesen in der Wissenschaft eine ähnlich geringe Glaubwürdigkeit geniessen wie Tim Burtons «Mars Attacks!» oder Orson Welles’ «Krieg der Welten», hat die ETH Zürich gerade ein gross angelegtes Programm zur Erforschung ausserirdischen Lebens gestartet. Respektive um herauszufinden, ob extraterrestrisches Leben überhaupt existiert. Mittels eines aufwendigen Weltraumteleskop-Konzepts sollen die Atmosphären von Exoplaneten nach Anzeichen biologischer Aktivität, sogenannten Biosignaturen, untersucht werden. Mit dem Ziel, Hinweise auf mikrobielles oder komplexes (sprich: intelligentes) Leben zu finden.
