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Angriffe im islamistischen Milieu werden oft als psychische Erkrankungen der Täter dargestellt. Experten und Politiker fordern, die Motive solcher Taten abzuklären, bevor sie als Terrorakte bezeichnet werden. Es gibt eine zunehmende Tendenz, islamistische Gewalttaten zu psychiatrisieren, während die Gefahren des Rechtsextremismus vehement und pauschal abgelehnt werden. Linke und grüne Politiker zeigen oft Verständnis für islamistische Täter, während sie rechtsextreme Strömungen klar verurteilen.
Ein seit Jahren im islamistischen Milieu bekannter Mann sticht unter «Allahu-akbar»-Rufen auf Passanten ein. Ein 15-Jähriger greift mit einem Messer einen orthodoxen Juden an, um ihn zu ermorden. Dass solche Angriffe als Terrorakte bezeichnet werden (etwa vom Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr) geht in den Augen von Experten und der politischen Linken gar nicht: Erst müsse man abklären, ob «eine psychische Erkrankung des Täters» vorliege.
- Sie begeben sich damit auf gefährliches Terrain: Wollen uns diese Experten und linke Politiker etwa erklären, bei diesem Gedankengut handle es sich um eine psychische Störung? Der Islam als eine Art Geisteskrankheit?
