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Im ETH-Architekturdepartement werden Israelfeindlichkeit und Anti-Zionismus gefördert

Im ETH-Architekturdepartement werden Israelfeindlichkeit und Anti-Zionismus gefördert
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Der Spind von Albert Einstein ist ein beliebtes Ziel für Besucher der ETH Zürich. Die ETH hat elf Nobelpreisträger hervorgebracht und belegt den siebten Platz im globalen Hochschulvergleich. Die Schulleitung verfolgt eine nulltolerante Politik gegenüber antisemitischen und israelfeindlichen Äußerungen. Unbewilligte pro-palästinensische Demonstrationen wurden von der ETH mit Polizeieinsatz aufgelöst. Der geplante Vortrag des Anti-Israel-Aktivisten Léopold Lambert wurde von der ETH gestrichen. Im Architekturdepartement der ETH gibt es Vorwürfe, dass politische Neutralitätsrichtlinien missachtet werden, um den jüdischen Staat Israel zu diffamieren. Die Veranstaltungen im Architekturdepartement, darunter die "Parity Talks", verhandeln oft politische Themen mit anti-israelischem Fokus. Professor Philip Ursprung verteidigt umstrittene Dissertationen und Veranstaltungen und betont die Bedeutung von Forschungsfreiheit, während die Schulleitung kritisiert wird. Eine Interpellation im Nationalrat fordert Klärung über die finanziellen Aspekte der Veranstaltung "Der Grosse Kanton: Aufstieg & Fall der BRD", in der potenzielle antisemitische Äußerungen getätigt wurden.

Wer im Stockwerk F des ETH-Hauptgebäudes an der Rämistrasse 101 in Zürich ein Sitzungszimmer aufsucht, gerät unvermittelt in eine eigentümliche Szenerie. Vor einem unscheinbaren Spind verharrt eine dicht gedrängte Gruppe von asiatischen Besuchern, die Handy-Kameras im Anschlag.
In dem schmalen Schrankfach bewahrte Albert Einstein seine Kleider auf, wenn er an der ETH Physik unterrichtete. Heute beherbergt der Spind auf kleinstem Raum Relikte seines einstigen Besitzers – und zieht täglich Neugierige an.

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