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Ikkimel, Männerhass als Geschäftsmodell

Ikkimel, Männerhass als Geschäftsmodell
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Ikkimel erreicht 2,8 Millionen Spotify-Zuhörer monatlich und tourt durch Europa. Ihre Bühnenshows enthalten extreme, oft provokante Elemente, wie das Einbinden von Freiwilligen in skurrile Handlungen. Kritiker sehen in ihren Texten eine Mischung aus sexueller Selbstbestimmung und gesellschaftskritischer Ansprache, obwohl sie als männerfeindlich interpretiert werden können. Die Mehrzahl ihrer Zuhörer sind junge Frauen und Mädchen. Trotz ihrer kontroversen Performances erhält sie Unterstützung von Institutionen und Unternehmen, erstellt durch staatliche Fördergelder und mediale Auftritte.

Das ist passiert: Die Künstlerin Ikkimel (bürgerlich Melina Gaby Strauss) erreicht alleine über die Streamingplattform «Spotify» jeden Monat 2,8 Millionen Zuhörer. Derzeit tourt die Berlinerin durch Europa und tritt vor Tausenden von Fans auf – mit obszönen Bühnenshows, knappen Outfits und extremen Texten. Ihre Fans sind mehrheitlich junge Frauen und Mädchen.

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