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Der Bundesrat hat Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung der Folgen von Trockenheit und Hitzewellen beschlossen. Umweltminister Albert Rösti weist Vorwürfe der Untätigkeit zurück und betont die Zusammenarbeit mit Kantonen. Die Wald- und Landwirtschaft sind stark betroffen, mit hohen Schäden und Ernteausfällen. Für 2027 wird ein zusätzliches Budget von 17,5 Millionen Franken für den Waldschutz beantragt. Der Bundesrat erhöht die Kredite zur Entlastung der Landwirte um 540 Millionen Franken. Die Diskussion um Klimaschutz und Verantwortlichkeiten bleibt politisch umstritten und wird in der Herbstsession des Parlaments weiter behandelt.
Die Fakten: Der Bundesrat sei während der Hitzewellen und der Tockenphase nicht untätig geblieben. Umweltminister Albert Rösti (SVP) weist die entsprechenden Vorwürfe zurück und stellt verschiedene Massnahmen vor.
Die Vorgeschichte: Die Parteileitung der Grünen hat dem Umweltminister während der Trockenperiode Untätigkeit vorgeworfen. Präsidentin Lisa Mazzone forderte ein neues Staatssekretariat für Klimaschutz sowie einen Departementswechsel von Rösti.
