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Heiss, heisser am heissesten…

Heiss, heisser am heissesten…
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Extrem heißer Sommer in der Schweiz und zunehmende Dürre. Vorherrschende Meinung: menschengemachter Klimawandel als Hauptursache. Historische Wetterextreme (z.B. Dürrejahr 1540) ohne signifikanten CO2-Ausstoß. Notwendigkeit, andere Einflussfaktoren auf das Klima zu berücksichtigen (z.B. Sonnenaktivität, vulkanische Aktivitäten). Einseitige Fokussierung auf CO2-Reduktion könnte zu falschen politischen Maßnahmen führen. Vorschlag: Anpassung an den Klimawandel statt einseitiger Steuerungsversuche.

Die Fakten: Die Schweiz erlebt einen sehr trockenen und sehr heissen Sommer, die Hitzerekorde purzeln gleich reihenweise – die Natur leidet enorm unter der Trockenheit.

Warum das wichtig ist: Der derzeit vorherrschende klimatologische und politische Mainstream, meist links-grüner Herkunft, sieht einzig den menschengemachten Klimawandel als Ursache der Dürre und Hitze – und fühlt sich durch das aktuelle Wetter bestätigt. Ein kritischer Blick in die Geschichte relativiert die apodiktische Aussage des rein menschengemachen Klimawandels allerdings erheblich.