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Grenzen des Wachstums: Warum Zuwanderung allein der Wirtschaft nichts bringt.

Grenzen des Wachstums: Warum Zuwanderung allein der Wirtschaft nichts bringt.
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Die netto Zuwanderung in die Schweiz stieg von 1.177 im Jahr 1998 auf 139.118 im Jahr 2023. Es wird kritisiert, dass eine hohe Zuwanderung nur auf das Wirtschaftswachstum Bezug nimmt, ohne den Wohlstand pro Kopf zu verbessern. Beispiel Niger zeigt, dass Bevölkerungswachstum nicht automatisch zu wirtschaftlichem Wohlstand führt. Historische Daten der Schweiz belegen, dass das Wirtschaftswachstum nicht signifikant von der Zuwanderung abhing. Der Autor plädiert für qualitativ hochwertige Zuwanderung anstelle quantitativer Zuwächse und verweist darauf, dass menschliches Wohlbefinden wichtiger ist als reines Wirtschaftswachstum.

Die Fakten: 1998 wanderten netto 1'177 Menschen in die Schweiz ein. 2023 waren es 139'118.
Warum das wichtig ist: Wer behauptet, das sei normal, ist entweder blind oder taub. Was wählen Sie?

 

 

 

Jetzt, da im kommenden Juni eine weitere Zuwanderungsbegrenzungs-Initiative – die sogenannte 10-Millionen-Initiative der SVP – zur Abstimmung steht, hören wir von den Wirtschaftsverbänden, aber selbst von den Gewerkschaften und der SP wieder vermehrt die Auffassung, wir bräuchten für unsere Wirtschaft «Fachkräfte», weswegen ein unablässiger Zustrom von Ausländern einfach unabdingbar sei.

  • Je mehr Menschen im Land, so diese neo-ökonomische Theorie, desto mehr Wirtschaftswachstum.